Beim Wandern Berge versetzen

Beim Wandern Berge versetzen

Hinaus aus dem Alltag und hinauf auf den Berg.


Wandern macht schlau und kreativ.

Wandern bedeutet weit mehr als wohltuendes Fitness-Training. Das Marschieren in der Natur schärft den Blick für Wesentliches und bringt so oft unverhoffte Geistesblitze.
Haben es schon einmal am eigenen Leib verspürt - das Problemlöse-Wunder Berg, die Kreativwerkstatt Wandern? Sie marschieren mit einem ganzen Rucksack voller Alltagsstress und Berufssorgen los und je mehr Sie vom Berg erklimmen, je besser die Aussicht wird und je mehr Sie von der herrlich frischen Bergluft einatmen, desto banaler werden die großen und kleinen Kümmernisse des täglichen Lebens.


Wandern macht Spaß!

Sie stehen schließlich erschöpft und glücklich am Gipfel, genießen das herrliche Panorama und - siehe da – wie durch ein Wunder ist der Sorgen-Rucksack plötzlich federleicht. Die Lasten des Alltags sind in weite Ferne gerückt und so unscheinbar wie die Häusertupfen unten im Raurisertal. Der Kopf ist leer und frei und der Schritt beim Abstieg beschwingt. Und irgendwann, sei es bei der kleinen Rast auf der blühenden Almwiese, beim Waten im kalten Bergbach oder erst beim wohlig-erschöpften Einschlafen am Abend - er kommt wie aus dem Nichts: der Einfall, die Lösung, die Idee, nach der Sie schon so lange suchen. Einfach so.

Vielleicht rührt der wohltuende Effekt des Wanderns für Körper und Seele daher, dass es sich dabei um eine Bewegung handelt, die seit jeher in der Natur des Menschen liegt. Tausende von Jahren wanderte der Mensch durch die Welt. Bis zu 50 Kilometer legten unsere Steinzeit-Vorfahren täglich zu Fuß zurück auf der Suche nach Nahrung. Körperlich sind wir also geschaffen zum Wandern, das die Ausdauer, Gelenke und Bänder, Herz und Kreislauf stärkt - und überreizte Seelen zur Ruhe kommen lässt.

Das sollten Sie beachten, bevor Sie zu den Wanderstöcken greifen:
  1. Schuhe: Egal ob Wander-, Berg- oder Outdoorschuh - Hauptsache ist, das Schuhwerk sitzt gut, Druckstellen und Blasen lassen die Wanderlust schnell vergehen. Für anspruchsvolle Bergtouren über Felsen und Geröll sind knöchelhohe, Wasser abweisende Bergschuhen mit gutem Profil unverzichtbar.
  2. Kleidung: Es sollte das "Zwiebel-Prinzip" angewendet werden, also mehrere Lagen übereinander getragen werden. Am besten wandert es sich in strapazierfähigen, elastischen Hosen, sowie wind- und Wasser abweisenden Jacken. In den Bergen kann sich das Wetter schlagartig ändern, deshalb sollten Regen- und Sonnenschutz, sowie ein warmer Pulli immer dabei sein.
  3. Langsam angehen: Am besten eignet man sich mit Laufen, Radfahren oder Nordic Walking eine gute Grundlagenausdauer an und stimmt sich dann mit leichteren, kürzeren Touren langsam auf anspruchsvollere Gipfelstürme ein.

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