Nordic Walking

Nordic Walking


Bild: Peter (09/2005)
erleben, erlernen oder ausbauen...

Nordic Walking zeichnet sich gegenüber dem Walking ohne Stöcke durch einen erhöhten Sauerstoffverbrauch und damit einen erhöhten Energiebedarf aus. Er ist sogar größer als beim Laufen ohne Stöcke mit gleicher Geschwindigkeit.


Bild: Uwe K. (09/2006)
das flotte Gehen mit den Stöcken ist ein ideales Training mit hohem Fitnessfaktor
Die Technik mit den Stöcken
Laufen und Nordic Walking hat sich in den letzten Jahren zu einer Trendsportart etabliert. Gesundes Bewegen ohne es zu übertreiben, gemeinsam ein Bewegungserlebnis zu haben und vor allem den Körper durch wohl dosiertes Training nicht zu überfordern, sind die Ziele. Ausdauersportarten wie Nordic Walking helfen, Gewicht abzubauen, da sie den Fettstoffwechsel verbessern.

Die Mischung macht's:
Die Beine walken, während der Oberkörper mit Skilanglauftechnik getrimmt wird. Wintersport-Profis schwören auf Nordic Walking im Sommer und halten sich so über die schneefreie Zeit fit. Doch nicht nur die profitieren von den Vorteilen: Besonders empfehlenswert ist Nordic Walking für Übergewichtige oder bei Rücken- und Gelenkproblemen.

Denn durch das Abstützen auf den speziellen Stöcken werden die Wirbelsäule sowie Knie- und Fußgelenke entlastet. Beim sanften Ganzkörpertraining wird die Belastung gleichmäßig auf den gesamten Körper verteilt, da die Bauch-, Brust- und Armmuskulatur stärker als beim "normalen" Walking eingesetzt wird. Gleichzeitig werden Verspannungen der Schulter- und Nackenmuskulatur vermieden und bestehende sogar gelockert.


Bild: Peter (09/2003)
Nordic-Walking, ein Sport für jeden.

Zudem ist Nordic Walking effektiver als die Walking-Variante ohne Stöcke: Sie verbrauchen mehr Energie, verbrennen mehr Fett und steigern schneller Ihre Kraft- und Ausdauerfähigkeiten. Zusätzlich bieten die Walking-Stöcke Halt im unebenen Gelände oder im Matsch und Schnee.


Bild: Peter (09/2006)
Nicht am Stock, sondern mit den Stöcken
Ähnlich wie Skilanglauf

Die Technik ist vergleichbar mit der des Skilanglaufs: Das rechte Bein und der linke Arm schwingen gemeinsam nach vorne (und umgekehrt). Im Gegensatz zur Walking-Technik ist der Oberkörper beim Nordic Walking immer leicht nach vorne gebeugt und die Schritte sind ein wenig länger.

Tipp für Einsteiger:
Walken Sie mit der "normalen" Technik los und lassen Sie die Arme zunächst ohne aktiven Stockeinsatz locker mitpendeln. Haben Sie sich an die Stöcke gewöhnt, setzen Sie die Arme zunehmend kräftiger ein und achten auf die effektive Koordination von Armen und Beinen. Walken Sie dann weiter und konzentrieren sich abwechselnd immer nur auf einzelne Komponenten der Technik, z.B. den aktiven Armeinsatz.


Bild: Peter (09/2006)

Durch spezielle Schlaufen an den Griffen wird der Aufsatz und Abdruck der Stöcke erleichtert. Dadurch können Sie die Hände beim Nach-hinten-Schwingen der Arme öffnen und die Arme im Abdruck vollständig strecken. Beim Aufsetzen des Stockes wird der Griff dagegen fest umfasst.

Laufen Sie los
entlang der Rauriser Ache. Es ist noch kühl und ruhig, gleichmäßig atmen, ein - aus - ein - aus. Das Rauschen des Baches begleitet ihren Weg. Vergessen Sie die Anstrengung, lassen Sie sich in eine Art befreiende Trance fallen und erleben Sie das Raurisertal in seiner schönsten Form.

Ausgeschilderte Lauf- und Nordic Walking Strecken gibt's hier...

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